Wayne McGregor gilt als Superhirn des Tanzes

Das Magazin, 19. April 2014

Wayne McGregor, 44, gilt als Superhirn des Tanzes. Der Brite choreografiert für Ballettbühnen rund um den Globus wie auch für alternative Rockstars. PDF ansehen

«Die Extreme sind mein Fetisch»

Neue Luzerner Zeitung, 16. April 2014 • 16. April 2014

Nächste Woche startet das Tanzfestival Steps in 35 Ortschaften. Zu den zwölf Compagnien gehört L.E.V. aus Israel. Sie wird das Luzerner Theater in Atem halten. PDF ansehen

Kilian Mutter macht Wohnungen zu elektrisierenden Lounges

Das Magazin, 15. Februar 2014

Radio «3FACH» macht Wohnungen zu elektrisierenden Lounges. Kilian Mutter, 24, ist für die Musik verantwortlich. Meine aktuelle Playlist? Jeans For Jesus: «L.A.», Total Slacker: «Keep The Ships At Bay», Future Islands: «Seasons (Waiting On You)». Eigentlich begann es mit «Bongo Bong» von Manu Chao. Als ich die Single mit neun zum ersten Mal hörte, wunderte ich mich, was das sei. Noch nie hatte ich Sprechgesang in einem so lustigen Englisch gehört. Ich kaufte das Debutalbum. Die exotischen Protestsongs des Basken weckten meine Neugierde auf das, was in der Musik möglich ist. PDF ansehen

Meg Stuart: Im Mini auf der Picknickmatte

Weltwoche, 13. Mai 2004

Mit der Ära Marthaler endet auch die Ära Meg Stuart in Zürich. Zum Abschied verwandelt die weltbekannte Choreografin und Tänzerin die Bühne in eine Landschaft für Überlebenstraining. PDF ansehen

Auf Biegen oder Brechen

Weltwoche, 4. Dezember 2003

Anna Huber ist der neue Star der Tanzszene. Zu Besuch bei der Dame, die mit ein paar Bewegungen das Publikum zum Weinen bringt. PDF ansehen

Cyberhippies im Reich des toten Despoten

Wochenzeitung, 10. Januar 2001

Eine Millenniumsparty in Marokko hat im Cyberspace gerufen. Alle haben es gehört: Japaner, Russen, Amerikaner, Franzosen, Kanadier, Engländer, Spanier, Spinner, auch Österreicher, natürlich Schweizer. PDF ansehen

Gestandener Tanz

Wochenzeitung, 28. September 2000 • 28. September 2000

Wenn der Luzerner tanzt, dann steht er. Wie ein Hüne, vielleicht auch wie ein kleiner Faun, steht er im Raum, und in seiner Hand hält er ein Bierglas. Beinahe rhythmisch führt er dessen Inhalt zu den Lippen – den sinnlichen? – und wieder zurück. Der Arm als einzelne Extremität bewegt sich, losgelöst vom restlichen Körper. Isolation heisst dies in der Fachsprache, wird sie zur Kunst erhöht. PDF ansehen