Von Luzern bis nach Santiago
Wanderstadt Luzern: 80 Kilometer «Luzerner Wanderwege» verführen im städtischen
Raum – auch zu interessanten Umwegen, Hofläden und Sitzbänken.
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Wanderstadt Luzern: 80 Kilometer «Luzerner Wanderwege» verführen im städtischen
Raum – auch zu interessanten Umwegen, Hofläden und Sitzbänken.
Das Pflanzenfestival Botanica poppt zwischen 24. und 27. März im Zürcher Toni-Areal beim Museum für Gestaltung auf. Ein passender Rahmen für die Orchideen, deren Schönheit dort inszeniert wird.
1'600'000 Quadratmeter unterhält Stadtgrün Luzern, also fünf Prozent der Stadtfläche – Luftraum der Gewächse oder Pop-up-Parks nicht einkalkuliert. Eine Tour mit dem Leiter Cornel Suter (40) zu diversesten Orten in der «Grünstadt Schweiz».
Korakrit Arunanondchai (35) macht Kunstvideos, die zu neuartigen Daseinsmöglichkeiten inspirieren. Ein Gespräch mit dem in New York lebenden Bangkoker über Tintenfischtentakel, Freitauchen, Drohne Chantri, den Tod seines Grossvaters und weitere Grenzerfahrungen.
MICHAEL SIGRIST, 37, ist Baumpflegespezialist, was von unten ziemlich tarzanartig aussieht.
Pilze sind überall, ohne sie gäbe es kein Leben. Sie beeinflussen das Wetter, manipulieren Tiere, bauen an der Zukunft mit. Der Biologe Merlin Sheldrake spürt dem verborgenen Netzwerk der Pilze nach.
Mariko Mori schafft Werke von ausserirdischer Schönheit. Diese stationieren an den wichtigsten Kunstorten der Welt. Dazu gehört auch die Natur. Ein Skype-Interview mit dem erwachsen gewordenen Cyber-Girl aus Japan.
Virtualisierte Natur und geheimnisvolle Kunst: Die «International Performance Art Giswil» mobilisierte am Samstag die «Wanderlust» der Besucher. Nach dem Herumschweifen in der berückenden Landschaft hallten vier Performances in der Turbinenhalle nach.
Katharina Lehmann wirkt von Gossau in St. Gallen bis nach Brasilien und Gabun hinein. Die Chefin der holzverarbeitenden Betriebe der Lehmann Gruppe ist VR-Präsidentin des Unternehmens Precious Woods, das Tropenwälder nachhaltig bewirtschaftet.
In Schweizer Wäldern herrscht Dichtestress: Zu viel Wild zerstört den Wald. Das ist ein Problem, denn die Hälfte aller Wälder sind Schutzwälder. Ohne sie sind Dörfer, Strassen und Zuglinien in Gefahr. Trotzdem schiesst man die Tiere nicht. BLICK besuchte einen Tatort.